Andy Bey: Experience And Judgment - 1LPs 180g 33rpm - Speakers Corner

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Artikelnummer 80116680



"Experience And Judgment" - Andy Bey (voc, p); Bill Fischer (keyb, perc); George Davis, Richard Resnicoff (g); Wilbur Bascomb (b);
Selwart Clarke (v, va); Buddy Williams, Jimmy Young, Ira "Buddy" Williams (dr)

Andy Bey gehörte zu den begehrtesten Vokalisten in den Jahren des Fusion-Jazz.
Zwischen 1968 und 1973 war er der Studiosänger der ersten Wahl für u.a. Max Roach, Duke Pearson, Horace Silver, Gary Bartz und Stanley Clarke.
Seine warme, sympathische Baritonstimme schlug mühelos die Brücke zwischen herkömmlichem Blues und Gospel und einem kämpferischen,
politisierten Soul-Stil – Andy Bey war 'spirituell' in jedem Sinn. "Experience And Judgment",
sein Debütalbum unter eigenem Namen, entstand 1973 in New York und wurde zur Kultplatte.
Über relaxten, funky Grooves, soulful und elektrisch, liefert er zwölf Songs jeweils in Single-Länge ab,
ganz ohne Mätzchen – in vielen versteckt sich noch eine Bluesnummer als Grundidee.
Die wichtigsten Begleiter sind Wilbur Bascomb, der seinen elektrischen Slapbass so richtig knallen lässt, und Bill Fischer, der nebenher an E-Piano,
Synthesizer und anderen Keyboards kleine Fusion-Feuerwerke abbrennt.
Die stärksten Stücke kommen von Andy Bey selbst, etwa "Experience" und "Judgment", "Celestial Blues", "Tune Up"
und "Being Uptight" – das geht zum Teil richtig druckvoll nach vorne.
Als Gegengewicht hat Bill Fischer – damals künstlerischer Leiter bei Atlantic Records – einige Soul-Balladen beigesteuert.
Dieses Album hat viele Jazzsänger inspiriert, nicht zuletzt Gregory Porter. Jamie Cullum meint:
»Was ich an Andy Bey mag, ist, dass er eine Atmosphäre schafft. Sobald er den Mund öffnet, versetzt er dich an einen anderen Ort.«

Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt.
Mehr Informationen unter http://www.pure-analogue.com. Alle Lizenzen und GEMA-Beiträge wurden abgeführt.

Aufnahme: Juli und September 1973 in den Regent Sound Studios, New York, von Bob Liftin
Produktion: William S. Fischer

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