Brahms: Violin Concerto - 1LPs 180g 33rpm - Speakers Corner

Die MwSt. Senkung geben wir als Rabatt im Warenkorb weiter.

* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Artikelnummer 80114744

var src = "https://www.paypal.com/sdk/js?currency=EUR&client-id=AdoxUd2EvzlL1yiKTj-lJBR2AlosXb0SEhCYuhR7jaFsvptSy04MYN8Pl_1kUquuVkTKZ08pzABx7uqM&components=messages"; if(!document.querySelector('script[src="' + src + '"]')) { var script = document.createElement("script"); script.type = "text/javascript"; script.id = "paypal-installment-banner"; script.src = src; script.rel = "preload"; document.body.appendChild(script); }

Johannes Brahms: Violin Concerto In D Dur, Op. 77 - David Oistrakh (v); das Orchestre national de France unter der Leitung von Otto Klemperer

Als Konzert 'gegen' die Geige bespöttelten manch‘ flinke Zungen Brahms erstes und einziges Violinkonzert.
Weniger galt diese Spitze den heiklen Stellen, die auch dem versierten Spieler flinke Finger abverlangen,
als vielmehr der Herausforderung sich mit dem schlanken Saiteninstrument gegen das große Orchester durchzusetzen.
Doch nicht nur der Solist, sondern auch das Orchester brauchen für das sinfonisch ausgestaltete Gipfelwerk Starqualität:
Beginnen wir mit dem Dirigenten Otto Klemperer, der sich als berufener Herrscher über den hoch verdichteten Notentext erweist:
Sein oft beschworener analytischer Verstand durchdringt die verzweigte Partitur und fügt die Details unter vollem Einsatz
des französischen Nationalorchesters zum wohlklingenden Ganzen.
David Oistrach antwortet mit sattem Ton und großer Geste auf der Geige.
Mit viel Bogen lässt er die weitläufigen Tongebilde des riesenhaften Kopfsatzes erstehen, beseelt den langsamen Satz mit viel lyrischem Sentiment,
und zeigt im feurigen Finale seine ganze Klasse als spielfreudiger Virtuose, der tänzerische Ausgelassenheit mit dramatischer Attitüde verschmilzt.
Eine Schallplatte mit Referenzqualität!

Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt.
Mehr Informationen unter http://www.pure-analogue.com. Alle Lizenzen und GEMA-Beiträge wurden abgeführt.

Aufnahme: Juni 1960 im Salle Wagram, Paris, von Harold Davidson
Produktion: Walter Legge

tab placehold

Wird gerne zusammen bestellt