XTC - Oranges & Lemons - 2LP - 200gramm VINYL-LP - Panegyric

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Artikelnummer 80115836

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Oranges & Lemons ist die achte 200 Gramm LP Ausgabe der Serie mit den XTC Klassikern
Das Album wurde von Jason Mitchell im Loud Mastering Studio mit Hilfe von Andy Partridge gemastert und von XTC abgenommen.
Das Album zählt zu den gefragtesten Vinyl Reissues, da es nur für eine kurze Zeit am Ende der ersten Vinyl Ära als LP erhältlich war
und noch nie in einer qualitativ hochwertigen Pressung und nur mit einem billigen Single-Cover Sleeve veröffentlicht wurde.
Das Cover wurde neu bearbeitet, um das farbige Front Cover Bild in all seinem psychedelischen Glanz zu präsentieren
und wurde zu einem Gatefold erweitert, um sowohl dem schweren Vinyl und der abgedruckten Songtexte genügen Raum zu geben
Andy Partridge Colin Moulding Dave Gregory with Pat Mastelotto

Das bunte und spritzige Pop-Art Cover lässt erahnen, was einen auf der LP “Oranges & Lemons” der Band XTC für coole Musik erwartet.
Das 9. Studioalbum der britischen Kultband wurde im Februar 1989 veröffentlicht und wirkte wie das Erwachen aus einem Dornröschenschlaf.
Eloquent beantwortete die Band die Frage “How do you follow-up a classic album?” mit “with another great recording”.

Tatsächlich konnte XTC durch “Oranges & Lemons” seinen Ruf vor allem in den USA festigen, einer der besten “Recording Outfits” der Ära zu sein.
Um an den Erfolg von “Skylarking“ anzuknüpfen – das bis dato kommerziell erfolgreichste XTC-Album – schlug Virgin der Band vor,
abermals einen amerikanischen Produzenten zu engagieren. XTC wandte sich an Paul Fox, der sich bereits als aufstrebender Produzent einen Namen gemacht
und tolle Remixe für “Yes” und “Culture Club” produziert hatte. Das Album “Oranges & Lemons” wurde schließlich in Los Angeles aufgenommen
und präsentiert eine Gruppe von Songs, an denen Andy Partridge und Colin Moulding bereits in England gearbeitet haben.
Einen wichtigen Beitrag zu den Arrangements leistete Dave Gregory.
Obwohl das Album gleich nach Veröffentlichung in die Top 30 Alben in England kletterte, sehr gute Kritiken bekam
und für das Image einer “grown-up” Popband gelobt wurde, gestaltete sich der Single-Verkauf hingegen eher schleppend.
Im Vergleich zu den Fließband Hits, die für singende TV Stars maßgeschneidert wurden, erschien XTC dem britischen Publikum wie ein Strawinsky.

USA dagegen war eine ganz andere Nummer: Geffen Records verhalf XTC in die Top 50 und sogar auf Platz 1 der Billboard College Radio/Alternative Charts.
Die Band promotete ihr Album in den USA in zahlreichen Radioshows in Akustik-Versionen
und antizipierte somit das später so populär geworden “Unplugged”-Format.
Mit einer wachsenden Fangemeinde in den USA,
den zunehmenden Erfolg in Europa und Japan schien der Weg zu einem Millionenpublikum greifbar nahe zu sein.

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